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Review: The Witcher 3: Wild Hunt …

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oder „Wiedźmin 3: Dziki Gon” wie es in der Muttersprache genannt wird.
CD Projekt RED nennt sich das Entwicklerstudio dieses Meisterwerks, haben sie doch 2007 mit dem ersten Teil der Trilogie um den Hexer Geralt begonnen so nimmt diese Reise nun 2015 ihr Ende ( die angekündigten Expansion Packs zum dritten Hexer-Teil mal ausgeschlossen ). Haben die beiden Vorgänger zwar durch die Bank weg immer durch gute Rezensionen und Bewertungen geglänzt so soll dieser krönende Abschluss doch wirklich ein glorreicher sein und so wirbt The Witcher 3: Wild Hunt damit über 200 Awards von den verschiedensten Spielemagazinen gewonnen zu haben, nicht zuletzt sagten die Jungs von IGN das dieses Spiel Next-Gen definieren würde.
Ich als Fan der beiden Vorgänger kam natürlich nicht um diese Glanzstück herum und habe es mir sogleich preordered und muss zugeben, lange habe ich schon nicht mehr so gespannt auf ein Spiel gewartet wie auf diese Scheibe.

Doch bevor wir hier zum eigentlichen Review kommen, erstmal ein wenig Historie.
Die meisten wissen gar nicht woher die Geschichte rund um den Hexer Geralt von Riva eigentlich kommt, noch wissen sie das die Idee und die Spielwelt eigentlich aus der Feder des polnischen Autors Andrzej Sapkowski stammt. Wenn man mal ein wenig umher stöbert findet man sogar relativ leicht heraus das CD Projekt RED nicht einmal die ersten waren die versuchten die Geschichte des Hexers in ein Spiel zu verpacken, der erste Versuch geschah nämlich noch vor der Jahrtausendwende sollte aber fehlschlagen woraufhin sich das polnische Entwicklerstudio CD Projekt die Rechte des Spieles sicherte, wohl noch nicht ahnend was für einen riesen Erfolg mit dieser Grundlage auf sie wartete.

Und so enttäuschten sie uns auch nicht, die Polen und lieferten nach über 5 Jahren Entwicklung das Spiel The Witcher, ab, welches zwar vor Bugs strotze aber schon eine Perle seiner Zeit war. Vier Jahre später sollte dann The Witcher 2: Assassins Of Kings veröffentlicht werden, welches eine noch größere Resonanz fand als der Vorgänger.
Nun sind abermals vier Jahre ins Haus gegangen und wir halten seit dem 19. März den letzten Teil der Trilogie in unseren Händen ( oder zumindest hält unsere Festplatte eine Kopie des Spiels im Speicher ).

Wie ist es nun also geworden, das allseits gehypte Witcher 3 ?
Nicht zuletzt aufgrund der langen Entwicklungszeit die sich das polnische Studio immer wieder zurecht nimmt ist es wieder ein Glanzstück der Videospielgeschichte und gehört meiner Meinung nach definitiv zu einem Game das jeder zumindest kennen sollte.

Genug Vorgeplänkel, nun aber endlich zum eigentlichen Review:

Mitten im Krieg und doch wunderschön

So lässt sich die Open-World 2669277-9803283628-iNidTUmgebung von The Witcher 3 wohl am besten beschreiben, wer sich allein das Stargebiet mit dem Namen Weißgarten anschaut der wird sich immer wieder dabei erwischen das er einfach mal ausharrt und ziellos in die Ferne läuft und dabei einfach nur lebendig wirkende Umgebung genießt die dank bomben Grafik auch wirklich genial zum Leben erwacht. Es gab kein Spiel vorher bei welchem ich so sehr glaubte mich durch ‚lebende‘, ‚echte‘ Wälder zu bewegen wie hier. Das knacken der Bäume, die Geräusche von Kreaturen und Tieren in der Ferne, das rauschen des Windes im oberen Blattwerk. Gleiches gilt auch für Moor ähnliche Gebiete und Sümpfe, auch wenn unsere alt bekannten Lieblingsgegner die Ertrunkenen hinter einigen Pfützen nur darauf warten uns aus dem Wasser anzuspringen trübt das doch nicht die eigentliche Schöhnheit der Dinge.
Ebenso wie die Naturaspekte versteht sich das Spiel auch grandios darauf eine authentische Atmosphäre innerhalb von Städten zu bilden, es wirkt lebhaft, überall stehen Dirnen, an einigen Ecken Musiker und Bettler die kreuz und quer durch die Gegend rennen fehlen natürlich auch nicht, ebenfalls sehr lobenswert finde ich die deutsche Synchro die wirklich sehr gut gelungen ist.
Hier kann man ruhig sagen: „Ein Spiel – Eine Atmosphäre” auch wenn sie dunkel, dreckig, pervers und oftmals brutal ist, eine absolute Höhe des Spiels.
Apropos Höhe, auch die Berge sehen in The Witcher 3 grandios aus, nur das herumkraxeln sollte man wohl nach Möglichkeit vermeiden, denn hier stürz man ganz gerne aus luftiger Höhe einmal ab und nimmt nicht selten eine tödliche Dosis Fallschaden mit. ( Kleiner Tipp am Rande, beim Fallen – egal aus welcher Höhe – immer die Sprung Taste doppeltippen, das sorgt dafür das Geralt sich beim Aufprall abrollt und deutlich weniger Schaden nimmt. )
Diese Höhe führt mich direkt zum ersten kleinen Manko des Spiels und es sieht so aus als würde dieser böse Fehlerteufel das Spiel schon seit jeher verfolgen.


Stichwort: Steuerung


Ich habe die ersten 20 Stunden des Spiels mit Maus und Tastatur verbracht und nachdem ich mich dann gut daran gewöhnt hatte zwangen mich ein Standortwechsel dazu die geschätzten weiteren 80 Stunden mit Gamepad zu spielen. Letzeres finde ich läuft deutlich flüssiger, aber auch hier bleibt die Steuerung meiner Meinung nach sehr hakelig. Andauernd passiert es das man mal einen Schritt zu weit läuft oder gar nicht richtig weiß was man geklickt hat, das Geralt einfach mal zu nah an der Wand steht und dann mit vollem Elan gegen diese springt, das tut ihm zwar nicht weh, aber für einen facepalm reicht es immer wieder.
In Kämpfen muss man immer gut aufpassen, denn gerade im Kampf gegen Gegnergruppen wie Ghule, Ertrunkene oder auch Wölfe verliert man den Überblick und muss hier und da immer wieder Seitenhiebe einstecken, das ist zwar nicht der Weltuntergang, oftmals ist es aber nervig wenn man sich denkt „eigentlich hätte das jetzt nicht treffen dürfen”.
All das ist aber noch nett im Vergleich dazu was man sich bei der Unterwassersteuerung gedacht hat, bekanntlich ist die aber in den meisten Spielen schlecht. Nichts desto trotz hat man es hier finde ich ziemlich gut versaut, die Steuerung fühlt sich nicht nur sehr schwammig an, nein desöfteren hatte ich das Gefühl das mein Gamepad nicht richtig funktioniert denn Unterwasser scheint es mir so als bekäme Geralt eine 1 bis 2 Sekündige Reaktionszeit auf jede Aktion zugerechnet, warum bleibt mir unerklärlich.
Das alles mag sich nun vielleicht schlimm anhören, ist es aber nicht, selbst wenn man sich an die Maus-Tastatur Steuerung gewöhnt hat geht diese Recht flüssig von der Hand dennoch hat man wie beschrieben oft diese „Argh – Facepalm” Momente.
Wenn wir also nicht gerade durch die Gegend rennen uns von Klippen stürzen oder gegen Wände springen, was macht Geralt dann eigentlich ?

The Witcher 3: Wo ist Ciri ?the_witcher_3___ciri_by_ivances-d7v55z5

Als alternativer Spieltitel wäre die obige Überschrift sicher auch noch drin gewesen, hätte aber natürlich lange nicht so episch geklungen wie die allseits aus dem ersten Teil bekannte „Wilde Jagd” ( die sich im übrigen vom ersten Teil bis zum dritten im Aussehen deutlich verändert hat, waren sie am Anfang doch eher skelletartige Geister, sind es am Schluss Elfenartige Humanoide).
Was treibt Geralt nun eigentlich durch all diese Tücken und Gefahren, warum der ganze Stress ? Die Antwort liegt klar auf der Hand: Ziehtochter Cirilla. Denn der Spieltitel ist zweideutig, nicht nur das es im dritten Teil zur konfrontation mit der wilden Jagd und ihren Schergen selbst kommt, gleichzeitig Jagd man die ebenfalls weißhaarige ( oder wie im Spiel beschrieben Aschblonde ) Cirilla quer durchs ganze Land in der Hoffnung ihre Fährte aufzunehmen damit man sie dann vor ihren Häschern schützen kann, das Geralt dabei mit einem seiner früheren Feinde zusammenarbeitet scheint ihn nicht allzu sehr zu stören.
Die Main-Story finde ich gut angelegt, sie ist in meinen Augen kein Meisterwerk, durchaus Spielenswert, aber nicht das was The Witcher 3 wirklich ausmacht.

Denn neben der lebendigen Welt sind es für mich die grandios erzählten Nebengeschichten die The Witcher 3 zu einem grandiosen Hexer Erlebniss werden lassen. Nicht nur das man auf einige alte Bekannte Charaktere trifft welche man aus den beiden Vorgängern teilweise schon lieben und hassen gelernt hat, auch sonst kommen einige höchstinteressante Geschichten und damit verbundene Charaktere hinzu. Diese Nebengeschichten hangeln sich durch das gesamte Spiel und greifen teilweise wirklich ineinander, die Entscheidungen spielen eine Rolle und manche von ihnen verändern die Spielwelt wirklich ein wenig auf lange Sicht, wobei ich sagen muss das dieser so hoch angepriesene Effekt mir ziemlich schwach vorkommt wenn man bedenkt wie genial es hätte sein können. Oftmals wird die Geschichte inwiefern sie sich verändert hat beziehungsweise wie sie ausgegangen ist nur mithilfe von Cutscenes und Zeichnungen erklärt in welchen Geralt erklärt wie es gelaufen ist und was sich verändert hat, eine aktive Auswirkung auf die Spielwelt hat das dann allerdings nicht. Am meisten hat mich hier enttäuscht das die Frauenwahl kaum, bis gar keine Auswirkung auf das Spiel hat, schade finde ich, wirbt das Spiel doch immer ganz gerne mit seinen schlüpfrigen Szenen.
So viel zur Story, ich will nichts vorweg nehmen und halte mich deshalb an dieser Stelle dezent zurück, kann aber nur jedem empfehlen nicht die Hauptstory durchzurushen, denn dann wäre es eine eher schwaches Erlebeniss wenn man bedenkt das man einen tollen Aspekt des Spiels dann einfach liegen lassen würde.
Neben den Nebengeschichten gibt es dann auch noch altbewährte Missionen die zwar keine wirklichen Auswirkungen haben aber doch gerne gemacht werden.
Neu in diesem Teil sind aber die drei neuen Missionsarten mit den Namen „Schatzsuchen” bei welchen man wirklich wie ein Schatzjäger durch die Gegend reist und nach „Schemas” für besserer Ausrüstung sucht oder die vorhandene aufbessern will, Hexeraufträge bei welchen Geralt Dörfler oder andere Gesellschaftsmitglieder von Kreaturen befreit welche sie tyrannisieren, oder Rennen bei denen Geralts Stute „Plötze” (oh ich liebe den Namen und taufte sie feierlich die Donner-Plötze) die Gegner alt aussehen lässt, nebenbei erhält man hier auch schöne Ausrüstungsstücke die unser Pferd Plötze verbessern, ein neuer Sattel zum Beispiel lässt uns länger rennen und neue Satteltaschen erweitern unseren Iventarplatz um die nötigen Menge.
Wem das dann wieder alles zu aufregend ist der setzt sich in die Taverne oder redet mit einem Händler und spielt Gwint, ein zwecks des Spiels ausgedachtes Kartenspiel welches leicht zu lernen ist und das beste Minispiel darstellt welches ich in einem Spiel je gesehen habe, Hut ab, alle Achtung.

Die von euch die lieber rausgehen und Bäume kuscheln rennen halt durch die Gegend und machen eine Erkundungstour, dank vieler auf der offenen Welt verstreuten Events beziehungsweise sogenannten „sehenswerten Orten” lohnt sich auch das, so macht Erkunden Spaß!

  • Geralt nimmt mithilfe seiner Hexersinne die Fährte auf.
  • Die "Donner"-Plötze voll im Einsatz.
  • Eine wundervolle abscheuliche Welt - grandios.
  • Die vorhandene Fülle an Monstern ist unglaublich und es macht Spaß sie alle umzubringen!
  • Hier gab es wohl einen kleinen Unfall ...

Gerade in diesem Spiel finde ich den Satz mit dem geworben wurde wirklich passend.

This world doesn’t need a hero. It needs a professional.”

Denn genau so verhält Geralt sich auch! Man merkt ihm seine Berufserfahrung an und er wirkt in diesem Teil zum ersten mal meiner Meinung nach wie ein echter Berufsmonsterjäger der seinen Job verdammt gut beherrscht.

Zwischen Schwert, Magie und Alchemie

Nun also zum Gameplay, wie spielt sich The Witcher 3 im Kampf, was kann ich alles so treiben, wie sind die Berufe beziehungsweise das crafting System ausgelegt ? All das will ich euch gerne beantworten.
Zuerst picke ich mir an dieser Stelle mal die Alchemie heraus, wie schon in den Hexerteilen davor läuft man fröhlich pfeifend wie ein Gärtner durch die Gegend um allerlei Kräuter und Blumen in die Taschen zu stecken welche man im bestenfall danach benutzen kann um Tränke, Öle, Bomben oder Absude herzustellen, welche alle ihren gerchten Platz im Kampf finden und zu eurem Sieg beitragen sollen. Alles in allem kann ich an diesem System nichts aussetzen, hat es mir doch schon immer gefallen und es ist altbekannt. Im Gegensatz zum Vorgänger kann man Tränke und Öle jedoch wieder während des Kampfes ( ohne Animation ) nutzen sodass man nicht komplett unvorbereitet in die Schlacht zieht. Merkwürdig finde ich an dieser Stelle nur das ich Öle und Tränke während des Kampfes mit dem Gamepad nicht einsetzen konnte, da die Fehlermeldung aufploppte das es im Gefecht nicht möglich wäre, per Maus und Tastatur war das allerdings überhaupt kein Problem.
Einmal gecrafted, bleib der Gegenstand für immer in eurem Inventar, auf der Basis Stufe hat ein Trank zum Beispiel 3 Nutzungen, sind diese Verbraucht wird er mittels Alkohols der sich im Inventar befindet wieder aufgeladen, sodass Tränke und Öle zumindest meinem Gefühl nach in diesem Witcher Teil stark am Glück des Kampfes beteiligt sind.
Nun zum Kampfsystem an sich, wie immer besitzt Geralt 2 Schwerter, welche er the_witcher_3___geralt_render_by_ashish913-d7w68dtauf dem Rücken trägt, das Stahlschwert für Menschen und das Silberschwert für Monster.
Neben den Schwertern begleiten ihn die magischen Zauberzeichen, ebenfalls alte Bekannte ála Aard, Igni, Quen & co.
Im Vergleich zu The Witcher 2 wo ich das Kampfsystem relativ langweilig finde, hat man hier deutlich mehr Geschwindigkeit und Action reingebracht, durch die zwei Ausweichmethoden und das Blocken kann man sich optimal vor Gegnerischen Schlägen schützen nur um ihm dann gewohnt mit einem nach belieben leichten oder schweren Angriff einzuheitzen. Weiß man mal nicht weiter, kann man versuchen den Gegner mit Aard dem Teleknisestoß aus der Balance zu bringen, mit Igni in Flammen setzen, ihn mit Axi ganz übernehmen oder sich mit Quen ein Schutzschild geben um die Bewegungen des Gegners besser kennenzulernen. Ich muss zugeben das ich dieses Kampfsystem immer noch nicht besonders Anspruchsvoll finde, im Vergleich zu The Witcher 2 wirkt es aber nun deutlich ausgereifter und hat für mich nicht mehr diesen Angriffstasten Button Masher Charakter.
Eben in diese drei genannten Bäume darf man dann auch nach jedem Levelaufstieg seine Punkte verjubeln, Alchemie, Zeichen oder Schwertkampf. Ich persönlich habe es einmal mit einer Mischung aus Schwertkampf und Alchemie und dann nocheinmal mit reinen Zeichen probiert, beides hat für mich gut funktioniert auch wenn ich den Schwertkampfbaum als stärker empfunden habe.
Die Kämpfe sind je nach Schwierigkeitsgrad mehr oder weniger anspruchsvoll. Begonnen hatte ich meine Reise auf Normal, habe dann aber nach ungefähr 50 Stunden den Regler nach oben gestellt, weil die Gegner kaum mehr eine Herausforderung für mich darstellten. ( Einzig und allein diese Erscheinungen welche mich immer wieder zur Weißglut trieben, oh Mann ich hasse sie dermaßen … ) Alles in allem finde ich das Balancing vollkommen okay und habe kaum etwas auszusetzen. Die Gegner Level sind immer statisch, das heißt das ihr manche Gebiete schon früh manche erst spät erkunden könnt, auch wenn ihr vor 1-2 Kilometer noch leichte Gegner hattet kann das im Dorf um die Ecke schon ganz anders aussehen. Wo wir gerade beim leveln sind, das tut man hauptsächlich nur durch die Hauptquest denn die Erfahrungspunkte die man durch Abschließen von Nebenquests bekommt sind verhältnismäßig mikrig, dennoch locken die Nebenquests mit schönen Items oder prallen Goldsäcken, sie sind also definitiv die Arbeit wert.

Selbstgemacht ist am besten!


11401170_709059865888938_254720339573298101_nNun zum crafting, das funktioniert in The Witcher 3 tadellos würde ich meinen. Das ganze System baut auf ein relativ einfach verständliches Prinzip welches fast in der gleichen Form auch schon beim Vorgänger Verwendung fand, nun aber noch ein wenig aufpoliert wurde. Erst findet oder kauft ihr das nötige Schema für die Waffe oder Rüstung, nun geht ihr Bedarfsweise zu einem Waffen- oder Rüstungsschmied der den nötigen Handwerksrang inne hat. ( Anfänger, Geselle Meister ) Dieser wird euch dann eure Waffe/Rüstung schmieden wenn ihr denn alle Materialien zusammen habt und das nötiges Kleingeld mitbringt, Arbeit will ja schließlich entlohnt werden.
Was man so braucht um eben solche Ausrütungsgegenstände herzustellen findet ihr auf euren reisen, alternativ könnt ihr auch eure getragene Aurüstung oder die der Gegner aufnehmen und zum Schmied bringen der sie dann für den Mindestlohn recycelt ( zerlegt ) damit ihr dementsprechend wieder Rohstoffe aus ihnen gewinnen könnt. Mit der Zeit sammelt sich auch allerlei Plunder an den man entweder verkaufen oder wiederverwerten kann.

Nun zum Abschluss.

The Witcher 3, definitiv der krönende Abschluss einer Saga, ich wüsste nicht wie ich es anders beschreiben soll, ein riesen Schinken der Rollenspiel Welt an dem es für jeden Fan des Genres kaum einen Weg vorbei gibt.
Wer schon Fan von den beiden Vorgängern war der wird diesen Teil lieben aber auch ohne Vorkentnisse kann ich ihn uneingeschränkt empfehlen, dennoch wäre es schade drum die beiden Vorgänger nicht zu spielen.
Ich würde jedem sagen der sich noch unsicher ist ob er sich The Witcher 3 holen soll, in Gesicht schreien: JA! Das Spiel ist geil, du wirst es nicht bereuen, glaub mir.

Somit wars das von mir zu The Witcher 3: Wild Hunt.

Gute Jagd wünsche ich!

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Alle in diesem Beitrag gezeigten Bilder nutze ich mit der freundlichen Zustimmung von © 2015 CD Project RED